• Dämmen bringt Behaglichkeit und spart Heizkosten
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Enorme Heizkosten durch hohe Energiepreise müssen nicht sein. Besonders bei Sanierungen sind Vollwärmeschutz und Wärmedämmungen im Dachbereich Maßnahmen, die durch einmalige Investitionen einen jahrelangen Spareffekt nach sich ziehen. Aber auch beim Neubau ist auf die Bedeutung der Wärmedämmung und moderner Dämmsysteme zu achten.
Das größte Einsparpotenzial haben Altbauten, also Gebäude, die vor 1980 gebaut wurden. Verglichen mit dem Heizenergieverbrauch eines Gebäudes aus den 60iger Jahren mit 20 Liter Heizöl pro m2 kommt ein Neubau heute mit 1,5 bis 7,0 Litern pro m2 (also 7,5 bis 35 % der Heizenergie) aus.
Wärmedämm - Verbundsysteme bestehen aus mehreren optimal auf einander abgestimmten Komponenten, die im Hinblick auf bestmögliche Haltbarkeit nicht mit vergleichbaren Produkten anderer Hersteller oder aus anderen Sortimenten kombiniert werden dürfen. Nur ein fachgerecht ausgeführter Systemaufbau gewährleistet Dauerhaftigkeit für viele Jahre.
Hauptsächlich verarbeiten wir Wärmedämm-Verbundsysteme aus:
Mineralschaum Mineralwolle Polystyrol
• Dämmstoff aus Mineralschaumplatten
Relativ neu ist das Wärmedämm-Verbundsystem aus Porenbeton und auch zur Verwendung als Vollwärmeschutz im Einfamilienhausbereich sehr gut geeignet. Die ökologischen Eigenschaften von Mineralschaum sind optimal, es kommen mit Ausnahme von geringen Hydrophobiermittel nur natürliche Rohstoffe zum Einsatz (Kalk, Sand, Zement, Wasser). Weder bei der Herstellung noch später entstehen Abspaltungen von Gasen oder dergleichen. Die Entsorgung ist als üblicher Bauschutt möglich.
Eigenschaften:
Ökologisch optimales unbedenkliches Material
fäulnis- und schädlingsresistent
Hoch belastbar
Diffusionsoffen
Unbrennbar
Wärmedämmung schlechter als bei Polystyrol
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• Dämmstoff Steinwolle/Mineralwolle
Hauptsächlich verwenden wir Steinwolle oder Glaswolle in Dachschrägen und Leichtbauwänden. Bei Sanierungen ist Steinwolle bei Außenwänden und Fassaden leicht zu verarbeiten. Steinwolle zählt neben Polystyrol zu den am häufigsten verwendeten Dämmstoffen.
Eigenschaften:
Unverrottbar
Leicht zu verarbeiten
Diffusionsoffen
Unbrennbar
Schimmelresistent
Ungezieferresistent
Ausreichend verfügbare Rohstoffe
Sehr feuchtigkeitsempfindlich
Hoher Energieaufwand bei der Herstellung
Organische Zusatzstoffe
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• Dämmstoff aus Polystyrol (EPS)
EPS wird aus geblähtem Polystyrolgranulat hergestellt und als Dämmstoffplatte in verschiedensten Anwendungsfällen sehr häufig eingesetzt. EPS kommt im Alt und Neubau als Vollwärmeschutz oder auch als Deckendämmplatte zur Anwendung.
Eigenschaften:
Günstig im Vergleich zu anderen Dämmstoffen
Feuchtebeständig
Unverrottbar, keine Gesundheitsbelastung
CO2-Produkte ökologisch tolerierbar
Hohe Wärmedämmung
Begrenzte Verfügbarkeit der Rohstoffe
Starke Qualmbildung im Brandfall
Styrol ist Raffinerieprodukt
Nicht UV-beständig im Rohzustand
Relativ diffusionsdicht
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Fragen über Wärmedämmungen beantworten wir in unseren Anfrageformular