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Herosol - Roland Hebenstreit - 10. Oktoberstrasse 13 - 9551 Bodensdorf - Kärnten - Österreich - Tel. 0664/2806894 - info@herosol.at

 Mauerwerk Trockenlegung
 

Der Alptraum eines jeden Hausbesitzers ist
feuchtes Mauerwerk!Die Luft riecht muffig, kann sich an kalten Stellen als Kondenswasser niederschlagen und bildet den idealen Nährboden für Schimmelpilze.

Feuchtigkeit in Wohnräumen verursacht Allergien, Atemwegserkrankungen und Infektionen. Außerdem wird für die Erwärmung feuchter und verbrauchter Luft mehr Energie benötigt.

Feuchtigkeit im Mauerwerk stellt eine bedeutende Gefahr für die Substanz und somit für die Werterhaltung von Gebäuden dar.

Besonders ältere Gebäude sind von Wasserschäden betroffen. Um eine weitere Zerstörung zu verhindern, bieten wir folgende Maßnahmen zur Mauerwerk-Trockenlegung im Außenbereich an: 



      • Außenhautbehandlung
      • Entwässerung
      • Drainageleitung
      • Drainwand
      • Verdichtung


   













Außenhautbehandlung:                                            
 

Das erdberührende Mauerwerk wird bis zur Unterkante des Fundaments in einer Breite von etwa 0,8 bis einem Meter freigelegt. Das Außenmauerwerk wird gesäubert und loses Fugenmaterial entfernt. Ein Grundputz mit glatter Oberfläche wird bis zur Unterkante des Fundaments aufgetragen. Dieser trockene Grundputz wird mit einer Feuchtigkeitsisolierung in Form einer dicken Bitumenmasse als Haftgrund angestrichen. Ist die Bitumenmasse trocken, wird ein vier Millimeter starker Anstrich aufgetragen. Die Eigenschaft des letzten Anstrichs gewährleistet eine riss und fugenlose Außenhaut des Gebäudes.


Entwässerung:
Nach der Außenhautbehandlung wird auf der Ausschachtungssohle direkt am Fundament ein Kies- oder Schotterbett vorbereitet.


Drainageleitung:
Auf das Schotterbett wird eine Drainageleitung mit Filzummantelung gelegt. Drainageleitung wird mit Gefälle zum vorhandenen Entwässerungsrohr geführt und mit Kies oder Schotter abgedeckt.


Drainwand:
Herstellung einer Drainwand aus Bitumenpappe, Polystyrol oder Noppenfolie. Sie wird unmittelbar an die Isolierwand und bis auf den Kies oder Schotter angebracht Schützt die Isolierwand vor spitzen und scharfkantigen Steinen sowie vor anderen Gegenständen.


Verdichtung:
Die Baugrube wird mit Schotter, in Lagen von rund 30 Zentimetern mittels Rüttelplatte verdichtet. Das Mauerwerk ist nun gegen drückendes Wasser
sowie Oberflächenwasser von außen geschützt.

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Fragen über Mauerwerk Trockenlegung beantworten wir in unseren Anfrageformular.

 

Info über Altbaurevitalisierung und Wärmedämmsysteme unter Tel. 0664/4079670