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Oberste Geschossdecke dämmen
Als wirtschaftlichste Maßnahme hat sich die Dämmung der obersten Geschossdecke erwiesen. Mit dem geringsten Dämmkostenaufwand erzielt man die größten Einsparungseffekte. Soll der Dachraum in Zukunft bewohnt werden, empfehlen wir eine Dachisolierung.
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Fenster und Türen erneuern
Zugluft, angelaufene Scheiben und hohe Heizkosten sind oft Anlass für einen Fenstertausch. Gute Fenster und Türen wirken sich nicht nur auf die Heizkostenrechnung äußerst positiv aus, sie tragen auch wesentlich zu einer hohen Wohnqualität bei. Wir informieren über die vier Qualitätskriterien und bestmögliche Einbausituationen. |
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Kellerdecke dämmen
Diese Maßnahme ist relativ kostengünstig und effektiv denn bis zu 10% bei Mehrfamilienhäuser und bis zu 20% bei Einfamilienhäuser gehen durch unbeheizte Keller verloren. Die Dämmung hierfür erfolgt auf der Unterseite der Kellerdecke durch Anbringen von Dämmstoffplatten. Durch diese Maßnahme wird eine gute Abhilfe für "kalte Füße" im Erdgeschoss geschaffen. |

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Außenwände dämmen
Durch die Dämmung der Außenwände eines Gebäudes können jährlich bis zu 40% des ganzjährigen Heizenergiebedarfs gespart werden. Zudem ergibt sich der positive Nebeneffekt der Erhöhung der Oberflächentemperatur dieser Wände, wodurch die Raumlufttemperatur ohne Beeinträchtigung des Raumklimas oder der Behaglichkeit abgesenkt werden kann, und dabei zusätzliche Energie gespart wird. |
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Vermeidung von Wärmebrücken
Der Begriff Wärmebrücke bezeichnet örtlich begrenzte Bereiche mit einem geringeren Wärmeschutz als die umgebenden Flächen. Die Oberflächentemperatur auf der Innenseite liegen in diesem Bereich niedriger, als die angrenzenden Flächen. Tauwasserniederschlag, bis hin zum Pilzbefall können die Folge sein. Kritische Bereiche sind Fensterleibungen, Rollladenkästen, Heizkörpernischen und Balkoneinbindungen. Wir zeigen Ihnen kostruktive Schwachstellen und wie durch eine lückenlose Winddichte Dämmung, Wärmebrücken entschärft oder beseitigt werden. |
 Kalte Luft kondensiert bei der Fensterleibung innen
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Heizung, Warmwasseraufbereitung
Grundsätzlich sollte man bei einer Heizungserneuerung den Umstieg auf einen erneuerbaren Energieträger berücksichtigen. Dies wird länderspezifisch in verschiedenen Höhen, jedoch meist sehr großzügig unterstützt und gefördert. Dabei ist es ratsam zumindest den Energiesparhaus-Standard (40 bis 70 kWh/m²) anzustreben. Andernfalls erzielt man auch mit herkömmlichen Energieträger (Öl, Gas) und Heizgerättausch beachtliche Erfolge. Denn auch auf dem Heizungssektor sind mittlerweile Zeitspannen von 10 Jahren ein riesiger technologischer Schritt. Die Entscheidung für ein neues Heizsystem hängt dabei von der Gebäudequalität ab und sollte nur im gut sanierten Althaus sinnvoll und wirtschaftlich eingesetzt werden. |